Swatch Pont de la MachineGenf, Schweiz 2003 - 2006The Swatch Group SA, Biel Generalplanung, Architektur, Zusammenarbeit mit Atelier Oï |
Im Jahr 2003 erhielt die Swatch Group die Möglichkeit, das ehemalige Kraftwerksgebäude, das mitten in der Reede von Genf, entlang der Brücke «Pont de la Machine» gelegen ist, für die Einrichtung eines Veranstaltungszentrums rund um das Thema Zeit zu mieten.
Die Einrichtung ist in den drei Etagen des Mittelbaus sowie im ersten Obergeschoss der beiden Seitenflügel angesiedelt. Ein Empfangsbereich, ein Café sowie ein Bereich für Themenausstellungen sind im Erdgeschoss des Mittelbaus eingerichtet. Im ersten Obergeschoss des Mittelbaus befindet sich ein Café-Restaurant und in den beiden Seitenflügeln liegen die Räumlichkeiten für Sonderausstellungen. Das oberste Stockwerk des Mittelbaus, unter dem Dach, beinhaltet einen dem Design gewidmeten Bereich.
Das vom Erdgeschoss bis zum Dach offene Zentrum des Gebäudes ist das vertikale Erschliessungselement und zugleich ein Event-Bereich. In dem durch das Zentrum gebildeten Atrium durchlaufen vier grosse Filmleinwände die verschiedenen Stockwerke des Gebäudes und schaffen so eine bewegte Ausstellung. Die Gestaltung dieses mit Glas verkleideten Bereichs bringt Tageslicht und künstliches Licht zum Einsatz. Die seitlichen Bereiche im ersten Obergeschoss wurden wie Museumsbereiche gestaltet, um für die Einrichtung der Sonderausstellungen die grösstmögliche Flexibilität zu gewährleisten. In dem durch das Zentrum gebildeten Atrium durchlaufen vier grosse Filmleinwände die verschiedenen Stockwerke des Gebäudes und schaffen so eine bewegte Ausstellung. Die Gestaltung dieses mit Glas verkleideten Bereichs bringt Tageslicht und künstliches Licht zum Einsatz. Die seitlichen Bereiche im ersten Obergeschoss wurden wie Museumsbereiche gestaltet, um für die Einrichtung der Sonderausstellungen die grösstmögliche Flexibilität zu gewährleisten.In dem durch das Zentrum gebildeten Atrium durchlaufen vier grosse Filmleinwände die verschiedenen Stockwerke des Gebäudes und schaffen so eine bewegte Ausstellung. Die Gestaltung dieses mit Glas verkleideten Bereichs bringt Tageslicht und künstliches Licht zum Einsatz. Die seitlichen Bereiche im ersten Obergeschoss wurden wie Museumsbereiche gestaltet, um für die Einrichtung der Sonderausstellungen die grösstmögliche Flexibilität zu gewährleisten. |
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