Maag Areal

Zürich, Schweiz

2000

Maag Holding AG, Zürich

Wettbewerb 2. Rang
Zusammenarbeit mit Burkhalter + Sumi 

Das Projekt wird durch drei unterschiedlichen Höhenstufen, die aus den bestehenden Gebäuden abgeleitet sind, bestimmt: die Industriehöhe von 10 Metern, die Scheibenhöhe von 25 Metern und die Hochhaushöhe. Diese Überlegungen im Schnitt bestimmen den neuen „Maag“-Gebäudetyp, der den Entwurf prägt. Es entsteht die zweigeschossige Stadt.

 

Auf Erdbodenhöhe liegen die Erschliessung, die Plätze und der Verkehr, im Dachgeschoss 10 Meter darüber befindet sich die halböffentliche Promenade.

 

Der Entwurf ist im Querschnitt zu lesen: dreigeschossige Bauten begleiten weit höhere. Dazwischen befinden sich durchgehende Lichtschächte. In den Sockelzonen befinden sich Hallen, die an die industrielle Vergangenheit des Quartiers erinnern. Auf den Dachterrassen über den dreigeschossigen Gebäuden herrscht eine einnehmende, mediterrane Stimmung. Sie sind das Kernstück des Entwurfs. Auf der Industriehöhe fängt die neue Stadt an, denn ab dem vierten Obergeschoss wird gewohnt. Die Dachterrassen bilden einen zweiten Boden für die begehrten Stadtwohnungen.

 

Die Doppelhochausscheiben überzeichnen den neuen „Maag“-Gebäudetyp und markieren das „Maag“-Label in der dritten Massstabsebene zu den umliegenden Hochhäusern im städtischen Gefüge.

 

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