Der Erweiterungsbau des Verwaltungsgebäudes erfüllt die zusätzlichen Raum- und Kundenbedürfnisse der IGP. Es sind Büroräumlichkeiten, ein Kundenberatungszentrum sowie der neue Haupteingang mit dem Empfang untergebracht.
Die besondere Architektur soll ein Zeichen setzen: «Architektur ist gebaute Identität». Das Thema Farbe wird auf sensible, eindrückliche und nachhaltige Weise im innenräumlichen Bereich inszeniert und erlebbar gemacht.
Der Erweiterungsbau bildet den neuen Kopf des bestehenden Verwaltungsgebäudes. Seine Funktion als Kopfbau wird durch die vertikale und gebogene Geometrie betont, welche mit der horizontalen und eckigen Geometrie des bestehenden Produktionsgebäudes im Dialog steht. Eine einladende Treppe führt die Besucher vom Parkingniveau zum Haupteingang und hebt die städtebauliche Präsenz des Gebäudes hervor.
Die Fassade zeichnet sich durch äussere vertikale Stahlstützen und geschosshohe Fenster aus. Die 100 Fassadenstützen bestehen aus einem zusammengeschweissten Profil und sind tragend ausgebildet.
In Fortsetzung der Fassadenstützen bilden 17 freistehende Stützen parallel zur bestehenden Fassade des Verwaltungsgebäudes einen «Lamellenvorhang», welcher in einigen Jahren mit Kletterpflanzen begrünt sein wird.
Die Oberfläche der Stahlstützen ist spritzverzinkt, ergänzt mit einer speziellen Pulverbeschichtung aus dem Hause IGP, dem Feinstrukturpulver IGP-PFC 911 ME. Dieser Fluor-Polymer Pulverlack in elegantem Anthrazit mit Perlglimmereffekt gibt den Oberflächen ein äusserst edles Erscheinungsbild.
Auftrag B+P: Architektur, Ausführung























